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Heizen mit Strom – Arten, Effizienz, Kosten & smarte Lösungen

EcoFlow

Nachtspeicherheizungen aus den 70ern haben das Image des elektrischen Heizens bis heute geprägt: teuer, träge, ineffizient. Das Bild stimmt – für diese Geräte. Wer heute eine Stromheizung plant, hat aber kaum noch etwas damit gemeint.

Die Bandbreite reicht von 30-Euro-Heizlüfter bis zur Wärmepumpe mit COP 5 – und der Unterschied im Betrieb beträgt den Faktor 15. Welche Option wann sinnvoll ist, was sie kostet und was moderne PV-Integration dabei ändert, erklärt dieser Artikel.

Was ist eine Stromheizung? Grundprinzip und Typen

Eine Stromheizung wandelt elektrische Energie in Wärme um – aber auf ganz unterschiedliche Arten. Das einfachste Prinzip ist der Joule-Effekt: Strom fließt durch einen Widerstand, der sich dabei erhitzt. Wirkungsgrad am Gerät: nahezu 100%, es geht kaum Energie verloren. Der Haken liegt nicht am Gerät, sondern daran, dass Strom ein hochwertiger Energieträger ist – und diese Qualität durch pure Widerstandserwärmung zu vernichten, ist physikalisch betrachtet Verschwendung.

Die Wärme wird dann auf drei verschiedene Arten verteilt: durch Konvektion (erwärmte Luft steigt auf und zirkuliert), durch Strahlung (Infrarotwellen erwärmen direkt Wände und Flächen, nicht die Luft) oder über Speichermasse (Wärme wird zeitversetzt abgegeben, wie beim Nachtspeicher). Was sich grundlegend unterscheidet, ist die Effizienz – und ob man Netzstrom oder eigenen Solarstro

Arten von Stromheizungen – ein Überblick

Die Bandbreite ist größer als viele denken. Von billigen Heizlüftern bis zur hocheffizienten Wärmepumpe – technisch sind alle Varianten Stromheizungen, auch wenn man das beim letzten Typ nicht sofort vermutet.

Typ

Wirkprinzip

Effizienz

Typischer Einsatz

Kosten (Anschaffung)

Heizlüfter

Konvektion

~100 % (direkt)

Einzelraum, kurzzeitig

20 – 100 €

Konvektor / Elektro-Heizkörper

Konvektion

~100 % (direkt)

Einzelraum, Ergänzung

100 – 500 €

Infrarotheizung

Strahlung

~100 % (direkt)

Einzelraum, Ferienhaus

200 – 800 €

Elektrische Fußbodenheizung

Strahlung / Leitung

~100 % (direkt)

Bad, Einzelraum

500 – 3.000 €

Nachtspeicherheizung

Speichermasse

~100 % (direkt)

Altbau, Sondertarif

500 – 1.500 €

Split-Klimaanlage (Heizen)

Wärmepumpe (Luft-Luft)

COP 2,5 – 4,5

Einzelraum, Zonen

800 – 3.000 €

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Wärmepumpe

COP 3,5 – 5,0 (JAZ)

Vollheizung ganzes Haus

15.000 – 25.000 €

Die Wärmepumpe sticht heraus – und das ist kein Zufall. Sie ist die einzige Technologie, die mehr Wärme liefert, als sie an Strom verbraucht, weil sie den Großteil der Energie aus der Außenluft holt. Alle anderen Typen erzeugen exakt so viel Wärme, wie sie Strom verbrauchen – das ist physikalisch korrekt, aber wirtschaftlich teuer.

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Die wichtigsten Strom Heizungs-Typen im Detail


Infrarotheizung

Infrarotheizungen erwärmen keine Luft, sondern Flächen: Wände, Böden, Möbel und Personen nehmen die Strahlungswärme direkt auf und geben sie zeitversetzt wieder ab. Das fühlt sich anders an als konventionelle Heizung – ähnlich dem Wärmegefühl an einem sonnigen Wintertag. Der Vorteil: keine Luftzirkulation, weniger Staubaufwirbelung, angenehmes Raumklima.

Als Ergänzungsheizung für einzelne Räume, Ferienhäuser oder Räume mit unregelmäßiger Nutzung ist die Infrarotheizung gut geeignet. Als alleinige Hauptheizung für ein ganzes Haus wird sie durch den direkten Stromverbrauch bei hohem Wärmebedarf schnell teuer. Wer reichlich Solarstrom hat, kann das Bild allerdings verändern.


Elektrische Fußbodenheizung

Elektrische Heizkabel oder Heizmatten unter dem Bodenbelag sind in Bädern und einzelnen Räumen weit verbreitet. Der Installationsaufwand ist gering, die Wärmeverteilung angenehm gleichmäßig. Als vollflächige Hauptheizung für ein Haus sind sie aber nur mit sehr guter Dämmung und eigenem Solarstrom wirtschaftlich betrieben – sonst schlagen die Betriebskosten hart zu


Nachtspeicherheizung

Nachtspeicherheizungen laden über Nacht – früher zu günstigen Niedertarifzeiten – eine Speichermasse auf und geben die Wärme tagsüber ab. Das Prinzip ist technisch solide, aber heute kaum noch wirtschaftlich: Günstige Nachttarife gibt es in der alten Form nicht mehr, und die Geräte selbst sind in der Regel alt und ineffizient. Wer noch eine Nachtspeicherheizung betreibt, sollte eine Modernisierung ernsthaft durchrechnen.


Klimaanlage heizen – funktioniert das wirklich?

Klimaanlage heizen klingt paradox, funktioniert aber gut. Moderne Split-Klimaanlagen können im Winter heizen – technisch sind sie Luft-Luft-Wärmepumpen und arbeiten nach demselben Prinzip wie eine Luft-Wasser-Wärmepumpe: Wärme aus der Außenluft holen, drinnen abgeben. Mit einem COP von 2,5 bis 4,5 sind sie deutlich effizienter als jede direkte Stromheizung.

Der Unterschied zur Luftwasser-Wärmepumpe: Eine Split-Klimaanlage heizt immer nur eine Zone. Wer das ganze Haus versorgen möchte, braucht entweder ein Multi-Split-System mit mehreren Innengeräten – oder eben eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Wasserkreislauf als vollwertige Heizung. Für ein einzelnes Zimmer – Home Office, Schlafzimmer, Werkstatt – ist die Klimaanlage aber eine wirtschaftlich attraktive Option.

Stromheizung Effizienz – wirklich effizient?

Am Heizelement selbst: ja, nahezu 100 %. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Wer den gesamten Weg betrachtet – Stromerzeugung, Netzverluste, Umwandlung im Gerät – landet bei fossil erzeugtem Strom bei einer Gesamteffizienz von etwa 35 bis 45 %. Das ist der Grund, warum direkte Stromheizungen für die Vollversorgung eines Hauses teuer werden.

Der entscheidende Unterschied zur Wärmepumpe: Ein COP von 4 bedeutet 400 % Effizienz bezogen auf den eingesetzten Strom – die Anlage nutzt 1 kWh Strom, um 4 kWh Wärme zu bewegen. Drei der vier kWh kommen kostenlos aus der Außenluft. Das ist 3 bis 5-mal effizienter als jede direkte Heizung Strom.

Mit eigenem Solarstrom verbessert sich das Bild nochmals: Wer den Strom selbst erzeugt, hat effektiv keine variablen Heizkosten mehr – unabhängig davon, welchen Heizungstyp er nutzt. Wie sich Eigenverbrauch maximieren und Energiekosten dauerhaft senken lassen, erklärt unser Blogbeitrag dazu.

Heizungstyp

Effizienz

Jahreskosten 120 m²

CO₂-Emissionen

Förderung möglich?

Heizlüfter / Konvektor

~100 % (direkt)

6.000 – 8.000 €

Hoch (Netzstrom)

Nein

Infrarotheizung

~100 % (direkt)

5.500 – 7.500 €

Hoch (Netzstrom)

Nein

Nachtspeicherheizung

~100 % (direkt)

4.000 – 6.000 €

Hoch (Netzstrom)

Nein

Split-Klimaanlage (Heizen)

COP 2,5 – 4,5

2.000 – 3.500 €

Mittel

Bedingt

Bedingt

JAZ 3,5 – 4,5

800 – 1.500 €

Gering (mit PV: minimal)

Bis zu 70 % BEG

Diese Zahlen sind Richtwerte für ein 120-m²-Haus mit durchschnittlichem Dämmstandard bei 0,30 €/kWh Netzstrom. Die tatsächlichen Werte hängen stark von Verbrauchsverhalten, Dämmung und Eigenstromerzeugung ab.

Stromverbrauch & Kosten Stromheizung

Für ein 120-m²-Haus mit direkter Strom Heizung (Konvektoren oder Infrarot) rechnet man im Jahr mit 18.000 bis 25.000 kWh Strom allein für die Heizung. Bei 0,30 €/kWh sind das 5.400 bis 7.500 € jährlich – rund drei- bis viermal so viel wie eine vergleichbare Gasheizung. Ohne eine eigene Solaranlage ist das für die Vollversorgung eines Hauses schwer zu rechtfertigen.

Eine Luftwasser-Wärmepumpe benötigt für denselben Wärmebedarf bei einer JAZ von 4 nur rund 4.500 bis 6.500 kWh Strom – macht 1.350 bis 1.950 € im Jahr. Der Unterschied ist keine Optimierung, sondern ein anderer Technologie Ansatz.

Wer tagsüber mit Solarstrom heizt und den Überschuss für abends speichert, kann die Betriebskosten weiter drücken. Der EcoFlow PowerOcean speichert überschüssigen Solarstrom und stellt ihn bereit, wenn die Sonne nicht scheint. In Kombination mit einer Wärmepumpe und Photovoltaik können die effektiven Kosten auf 500 bis 900 € pro Jahr sinken – je nach Anlage, Verbrauch und Steuerung.

EcoFlow PowerOcean speichert Solarstrom

Smarte Stromheizung mit PV-Integration

Das größte Problem beim elektrischen Heizen ist der Strompreis aus dem Netz. Die Lösung liegt auf dem Dach. Wer eine Photovoltaikanlage hat, kann einen erheblichen Teil des Heiz Stroms selbst erzeugen – und damit die Betriebskosten drastisch senken.

Das Zusammenspiel funktioniert konkret so: Tagsüber erzeugt die Solaranlage mehr Strom als im Haus verbraucht wird. Dieser Überschuss wird in den Heimspeicher geladen. Abends und nachts – wenn die Heizung läuft und die Sonne weg ist – liefert der Speicher den Strom, statt ihn teuer aus dem Netz zu beziehen. Der Netzstrom in Bezug auf die Heizung kann so um 50 bis 80 % sinken.

Damit das automatisch und effizient läuft, müssen Wärmepumpe, Speicher und Solaranlage miteinander kommunizieren. Das EcoFlow HEMS Energiemanagementsystem übernimmt diese Koordination: Es entscheidet, wann Solarstrom direkt für die Heizung genutzt wird, wann er gespeichert wird und wann – als letzter Schritt – Netzstrom dazukommt. Ergänzend lohnt ein dynamischer Stromtarif, um die Restlast aus dem Netz in Niedertarifzeiten zu verlagern.

Stromheizung vs Wärmepumpe – der direkte Vergleich

Kriterium

Direkte Stromheizung

Wärmepumpe

Anschaffungskosten

Gering (100 – 3.000 €)

Hoch (15.000 – 25.000 €, vor Förderung)

Betriebskosten

Sehr hoch (5.000 – 8.000 €/Jahr)

Niedrig (800 – 1.500 €/Jahr)

Effizienz

~100 % (des eingesetzten Stroms)

300 – 450 % (COP 3 – 4,5)

Installation

Sehr einfach, keine Handwerker nötig

Fachbetrieb erforderlich, 2 – 4 Tage

Förderung BEG

Keine

Bis zu 70 %

Kühlung möglich?

Nein (außer Klimaanlage)

Ja (aktiv oder passiv)

GEG 2024 konform?

Nur mit 65 % erneuerbarem Strom

Ja

Wer Heizen mit Strom als vollwertige Hauptheizung fürs Haus plant, kommt an der Wärmepumpe nicht vorbei. Die EcoFlow PowerHeat Luft-Wasser-Wärmepumpe ist genau dafür ausgelegt – effizientes elektrisches Heizen, direkt kombinierbar mit Photovoltaik und Heimspeicher.

Mit einer Heizleistung von bis zu 20 kW eignet sich die PowerHeat auch für größere Wohnhäuser als vollwertige Hauptheizung – kein Kompromiss, sondern echte Leistung. Dabei setzt EcoFlow auf das natürliche Kältemittel R290 (Propan), das eine deutlich bessere Klimabilanz als herkömmliche synthetische Kältemittel aufweist und gleichzeitig eine hohe Effizienz auch bei niedrigen Außentemperaturen ermöglicht.

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Stromheizung vs Wärmepumpe

Wann eine Stromheizung Sinn macht

Nicht jede Situation verlangt nach einer Wärmepumpe. Es gibt Fälle, in denen eine einfachere Heizung Strom absolut die richtige Wahl ist – und Fälle, in denen sie das nicht ist.

Sinnvoll

Nicht sinnvoll

Einzelner Raum oder Ergänzungsheizung (Büro, Bad, Werkstatt)

Als Hauptheizung fürs ganze Haus ohne PV

Ferienhaus oder Wochenendhaus mit unregelmäßiger Nutzung

In schlecht gedämmten Gebäuden mit hohem Wärmebedarf

Übergangsheizung bis zur geplanten Sanierung

Wenn ausschließlich teurer Netzstrom verfügbar ist

Kombination mit reichlich Solarstrom und Speicher

Wenn eine Wärmepumpe förderfähig wäre und langfristig günstiger ist

Die Faustregel: Je öfter und je länger geheizt werden muss, desto mehr lohnt sich die Investition in ein effizienteres System. Wer ein Ferienhaus drei Wochenenden im Jahr heizt, braucht keine Wärmepumpe. Wer ein 150-m²-Haus das ganze Jahr versorgt, bezahlt mit einer direkten Stromheizung im ersten Winter mehr als mit einer geförderten Wärmepumpe in zehn Jahren.

Wie sich Heizkosten systematisch senken lassen, erklärt unser Beitrag zum Heimspeicher und Eigenverbrauch.

FAQs

Ist es sinnvoll, mit Strom zu heizen?

Mit einer Wärmepumpe: ja – COP 3,5 bis 5 bedeutet 50 bis 70 % Ersparnis gegenüber Gas, dazu bis zu 70 % BEG-Förderung. Direkte Stromheizungen für das ganze Haus sind hingegen 3 bis 4-mal teurer als Gas und nur mit reichlich eigenem Solarstrom wirtschaftlich. Für Einzelräume oder Ergänzungsheizungen sind sie dagegen absolut alltagstauglich.

Was ist die günstigste Möglichkeit, mit Strom zu heizen?

Die Luft-Wasser-Wärmepumpe – mit rund 800 bis 1.500 € Jahreskosten für 120 m², verglichen mit 5.500 bis 8.000 € bei direkten Stromheizungen. In Kombination mit PV und Speicher sinken die Kosten auf 500 bis 900 €. Diese Zahlen sind Richtwerte – die tatsächliche Bewilligung und die Betriebskosten hängen vom Einzelfall ab.

Wie viel kostet Heizen mit Strom im Monat?

Direkte Strom Heizung (120 m²): im Schnitt 450 bis 650 € im Monat im Winter, 80 bis 150 € im Sommer – aufs Jahr gerechnet etwa 5.500 bis 7.500 €. Wärmepumpe: 80 bis 130 € im Monat. Mit PV und Batterie: 25 bis 70 € im Monat. Je nach Stromtarif, Gebäudedämmung und Eigenverbrauchsquote weichen die Werte ab.

Ist mit Strom heizen billiger als mit Gas?

Direkte Strom Heizung kostet 2 bis 3-mal mehr als Gas. Eine Wärmepumpe ist dagegen 30 bis 50 % günstiger als Gas – besonders mit BEG-Förderung und eigenem Solarstrom. Der Vergleich hängt stark vom aktuellen Gaspreis ab; bei steigenden Gaspreisen verschiebt sich das Bild weiter zugunsten der Wärmepumpe.

Kann ich mit Solarstrom heizen?

Ja – Photovoltaik, Batteriespeicher und intelligente Steuerung senken den Netz Stromverbrauch der Heizung um 50 bis 80 %. Wärmepumpe plus Photovoltaik ist die wirtschaftlich und ökologisch stärkste Kombination. Wie das Energiemanagementsystem dabei die Koordination übernimmt, erklärt unser entsprechender Beitrag.

Ist eine Infrarotheizung als Hauptheizung geeignet?

Für sehr gut gedämmte kleine Gebäude, Tiny Houses oder Räume mit unregelmäßiger Nutzung – ja. Für ein normales Einfamilienhaus mit regelmäßigem Heizbedarf ist die Infrarotheizung als alleinige Hauptheizung durch den direkten Strombedarf meistens zu teuer im Betrieb. Sie eignet sich besser als Ergänzungsheizung oder in Kombination mit einer PV-Anlage.

Fazit

Heizen mit Strom ist nicht per se teuer – es kommt auf das System an. Wer einen Heizlüfter als Hauptheizung betrieb, zahlt das Vielfache einer Gasheizung. Wer eine Wärmepumpe mit Solaranlage und Speicher kombiniert, heizt günstiger als fast jede andere Technologie – und ist unabhängig von Gas- und Ölpreisen. Die Bandbreite zwischen diesen beiden Extremen ist riesig, und die Entscheidung lohnt eine ehrliche Durchrechnung.

Wer eine vollwertige elektrische Heizlösung fürs Haus sucht, findet im Zusammenspiel aus EcoFlow PowerHeat, EcoFlow PowerOcean Heimspeicher und EcoFlow HEMS ein System, das automatisch koordiniert, wann Solarstrom direkt genutzt, gespeichert oder die Wärmepumpe betrieben wird. Was nach der Förderung bleibt, ist eine Heizung, deren Betriebskosten mit der Zeit sinken – nicht steigen.

Wärmepumpe & Heizsystem