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Wann ist Strom am günstigsten: Tipps zum Senken der Stromrechnung

EcoFlow

Die Orientierung auf dem deutschen Energiemarkt fühlt sich oft an wie ein Blick auf den Wetterbericht – unvorhersehbar und ständig im Wandel. Für Haushalte, die gezielt nach günstigem Strom suchen, haben die Energiewende und der Ausbau intelligenter Stromnetze grundlegend verändert, wie Strompreise entstehen und wie wir darauf reagieren sollten.Die Kosten für die Stromversorgung Ihres Zuhauses sind keine statische Zahl mehr auf der monatlichen Rechnung; stattdessen sind sie zu einer dynamischen Variable geworden, die sich stündlich ändert. Zu verstehen, wann und warum die Strompreise schwanken, ist der Schlüssel zu echten Einsparungen. In diesem Leitfaden werden wir die spezifischen Zeitfenster untersuchen, in denen Strom in Deutschland am günstigsten ist, die Faktoren analysieren, die diese Preisänderungen antreiben, und intelligente Speicherlösungen vorstellen, mit denen Sie kostengünstige Energie speichern und bei Bedarf nutzen können.

Wann ist Strom in Deutschland am günstigsten?

Für viele Bewohner in Deutschland sind die Strompreise durch die "Energiewende" zu einem häufigen Gesprächsthema geworden. Den Rhythmus des Energiemarktes zu verstehen, ist der erste Schritt zur Senkung Ihrer Rechnung.

Günstigste Stromstunden an Werktagen

An Werktagen folgen die Strompreise meist einem klaren Tagesrhythmus.Die günstigsten Zeitfenster liegen in der Regel spät in der Nacht und am frühen Morgen, insbesondere zwischen 23:00 und 6:00 Uhr. Zu dieser Zeit sinkt die industrielle Nachfrage und in den meisten Haushalten ist Nachtruhe, was zu niedrigeren Großhandelspreisen führt. Dagegen steigen die Preise während der sogenannten Spitzenlastzeiten in der morgendlichen Stoßzeit (8:00 – 11:00 Uhr) und am Abend (18:00 – 21:00 Uhr), wenn die "Feierabend"-Aktivitäten beginnen.

Günstigster Strom an Wochenenden und Feiertagen

Wochenenden und Feiertage bieten häufig eine Verschnaufpause von hohen Preisen. Da große Fabriken und Bürokomplexe ihren Betrieb reduzieren, sinkt die Gesamtnachfrage im Netz – und damit auch der Preis. Wer zeitlich flexibel ist, kann besonders am Sonntagnachmittag energieintensive Geräte wie Waschmaschine, Trockner oder Spülmaschine deutlich günstiger betreiben.

Günstigste Monate für Strom im Jahresverlauf

Saisonalität spielt auf dem deutschen Energiemarkt eine wichtige Rolle. In den späten Frühlings- und Sommermonaten sinken die Strompreise oft spürbar – dank hoher Solarstromerzeugung und geringer Heizlast. Allerdings können auch sehr windreiche Wintermonate "negative Preise" am Spotmarkt erzeugen – ein seltenes Phänomen, bei dem Stromkunden theoretisch dafür bezahlt werden, Strom abzunehmen, um das Netz zu stabilisieren.

Warum die Strompreise zu verschiedenen Tageszeiten schwanken

Um von niedrigen Tarifen zu profitieren, hilft es, das "Warum" hinter den Schwankungen zu verstehen. Der deutsche Energiemarkt ist ein sensibles Gleichgewicht aus Angebot und Nachfrage.

1. Spitzenlast und Schwachlastzeiten

Das Prinzip ist einfach und folgt einem der grundlegendsten Mechanismen der Volkswirtschaft: Angebot und Nachfrage. Wenn beispielsweise um 18:00 Uhr in Städten wie Berlin oder München Millionen Haushalte gleichzeitig den Herd einschalten, steigt die Nachfrage nach Strom sprunghaft an. Um diese Spitzenlast zu decken, müssen teurere Kraftwerke zugeschaltet werden, was die Preise für alle in die Höhe treibt.

2. Angebots- und Erzeugungsfaktoren

Der deutsche Energiemix wird zunehmend von erneuerbaren Energien geprägt. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Strompreise.An einem sonnigen Tag in Baden-Württemberg oder einem windigen Tag in Schleswig-Holstein kann der Zustrom an „kostenloser“ grüner Energie die Preise gegen Null drücken.

3. Netzlastmanagement

Damit das Stromnetz stabil bleibt, muss es eine konstante Frequenz halten. Bei drohender Netzüberlastung greifen Netzbetreiber zu einem bewährten Mittel: Preissignale. Diese sollen Verbraucher motivieren, ihren Stromverbrauch zu reduzieren oder zeitlich zu verlagern, etwa in Schwachlastzeiten. So hilft gezieltes Lastmanagement, die Netzstabilität zu sichern und Blackouts wirksam vorzubeugen.

4. Anreize durch dynamische Preisgestaltung

Die Einführung intelligenter Stromzähler hat den Weg für dynamische Preismodelle geebnet.Diese schaffen gezielte Anreize für Verbraucher, ihren Stromverbrauch zeitlich anzupassen und fördern so ein aktives, netzdienliches Verhalten. Immer mehr Haushalte treten dabei als „Prosumer“ auf: Sie produzieren, speichern und verbrauchen Strom bewusst dann, wenn er im Überfluss und möglichst sauber verfügbar ist und tragen damit zur Stabilisierung des Stromnetzes bei.

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5 Arten von Strompreisen in Deutschland

Auf dem sich rasch wandelnden Energiemarkt Deutschlands ist die Wahl des richtigen Stromtarifs keine „Einmalentscheidung“ mehr. Die Frage „Wann ist Strom am günstigsten?“ steht dabei im Zentrum, denn die Antwort bestimmt, welches Preismodell zu Ihrem Verbrauchsverhalten passt. Abhängig von der technischen Ausstattung Ihres Haushalts – etwa einem intelligenten Stromzähler, einer Wärmepumpe oder einem Solarstromspeicher – stehen Ihnen heute fünf grundlegende Tarifmodelle zur Verfügung.Jedes davon bietet ein individuelles Verhältnis zwischen Planbarkeit und Einsparpotenzial.

1. Stromtarife mit Festpreisgarantie

 Dies ist die traditionelle „sichere“ Option für deutsche Haushalte (Grundversorgung oder Sondertarife). Hier wird ein fester Preis pro Kilowattstunde (kWh) vereinbart – meist für eine Laufzeit von 12 bis 24 Monaten.

  • Vorteile:Schutz vor plötzlichen Marktpreisspitzen (wie während der Energiekrise 2022).

  • Nachteile:Man profitiert nicht, wenn die Großhandelspreise sinken. Anbieter rechnen in diese Tarife oft eine „Risikoprämie“ ein, wodurch sie im Durchschnitt teurer als flexible Optionen sind.

2. Zeitvariable Stromtarife

Zeitvariable Tarife, oft auch als Tag- und Nachtstrom bezeichnet, teilen den Tag in vordefinierte Blöcke. Üblicherweise zahlt man tagsüber einen Höchsttarif (HT) und nachts einen Niedertarif (NT), wobei der Niedertarif meist ab etwa 22:00 oder 23:00 Uhr beginnt.

  • Vorteile: Vorhersehbarer Zeitplan; ideal, um Waschmaschinen oder Geschirrspüler nachts laufen zu lassen.

  • Nachteile:Erfordert einen Zweitarifzähler. Die Preisdifferenz zwischen Tag und Nacht ist in den letzten Jahren gesunken, dadurch ist das Einsparpotenzial geringer als früher.

3. Dynamische Stromtarife

Ab 2025 sind alle großen deutschen Energieversorger verpflichtet, dynamische Tarife anzubieten. Diese Preise sind direkt an die EPEX Spot-Börse gekoppelt, an der sich die Preise stündlich (oder sogar viertelstündlich) ändern.

  • Vorteile:An sonnigen oder windigen Tagen können die Preise auf nahe Null sinken oder sogar negativ werden – effektiv wird man also für den Stromverbrauch „bezahlt“.

  • Nachteile: Erfordert einen Smart Meter (Smart Meter Gateway). Wenn die Preise an der Börse durch eine „Dunkelflaute“ (kein Wind/keine Sonne) in die Höhe schnellen, steigen Ihre Kosten unmittelbar – es sei denn, Sie verfügen über einen Speicher, um diese Zeit zu überbrücken.

4. Nachtstrom- und Heizstromtarife

Diese Tarife sind speziell auf Hochlastsysteme wie Nachtspeicherheizungen oder moderne Luft-Wärmepumpen zugeschnitten. Sie bieten einen deutlich reduzierten Preis außerhalb der Spitzenlastzeiten, um den Einsatz großer thermischer Verbraucher zu fördern, wenn das Netz entlastet ist.

  • Vorteile: Unverzichtbar, um elektrisches Heizen in älteren deutschen Wohnungen bezahlbar zu machen.

  • Nachteile:Streng reguliert; das Fenster mit "günstigen Preisen" wird vom lokalen Netzbetreiber festgelegt, nicht vom Verbraucher.

5. Ökostromtarife

Ökostromtarife stellen sicher, dass für jede von Ihnen verbrauchte kWh eine entsprechende Menge erneuerbarer Energie ins Netz eingespeist wird. In Deutschland sollten Sie auf Zertifikate wie das „Grüner Strom-Label“ oder „ok-power“ achten, um sicherzustellen, dass der Anbieter tatsächlich in neue erneuerbare Infrastruktur investiert.

  • Vorteile:Unterstützt direkt die Energiewende; oft sowohl als Festpreis- als auch als dynamische Modelle erhältlich.

  • Nachteile:Enthält manchmal einen monatlichen „grünen Aufschlag“ zur Finanzierung von Umweltprojekten.

Vergleich: 5 Arten von Stromtarifen in Deutschland (2026)

TariftypEmpfohlen fürRisikoniveauErforderliche Hardware
FestpreistarifTraditionelle Haushalte, risikoaverse Nutzer und Personen mit festem TagesablaufNiedrig: Geschützt vor plötzlichen Preisspitzen am MarkteStandard-Digitalzähler
Zeitabhängiger Tarif Nutzer, die hohe Lasten (z.B. Wäschewaschen, Wärmepumpen) in die Nachtzeit verlagern könnenMittel: Vorhersehbar, aber weniger flexibel als dynamische TarifeZweitarifzähler
Dynamischer Tarif Elektroauto-Besitzer, Nutzer von Heimstromspeichern und technikaffine Haushalte mit flexiblem VerbrauchsverhaltenHoch: Preise schwanken stündlich; erfordert aktive ÜberwachungIntelligentes Messsystem(Smart Meter Gateway)
Heizung/WärmepumpeHaushalte mit elektrischen Nachtspeicherheizungen oder modernen Luft-WärmepumpenNiedrig/Mittel: Regulierte Niedertarif-ZeitfensterSeparater Zähler (in der Regel erforderlich)
Grünstrom (Ökostrom)Umweltbewusste Nutzer, die die Energiewende direkt unterstützen möchtenVariabel: Als Festpreis- oder dynamische Modelle erhältlichStandard- oder Smart-Meter-Zähler
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Preisvergleich 2026: Festpreis vs. Dynamischer Tarif

Um Ihnen einen genaueren Überblick über die möglichen Einsparungen im Jahr 2026 zu geben, hier ein Vergleich typischer Kilowattstunden-Preise (kWh) inklusive aller Steuern und Netzentgelte:

  • Standard-Festpreistarif: ~32–36 ct/kWh (Vorhersehbar, aber Sie zahlen für die Risikopuffer des Anbieters).

  • Dynamischer Tarif (Spitzenlastzeiten): ~40–50+ ct/kWh (Tritt an Winterabenden oder bei „Dunkelflaute“ auf).

  • Dynamischer Tarif (Schwachlast-/Sonnentage): ~12–18 ct/kWh (Die ideale Zeit zum Laden von Speichern und E-Autos).

  • Negativpreis-Ereignisse: < 0 ct/kWh (Selten, aber möglich bei extremem Wind-/Solarüberschuss; es werden nur Netzentgelte und Steuern fällig).

Die Strategie: Mit einem Haushaltsspeicher können Sie teure Stromspitzen von über 45 ct/kWh gezielt umgehen und stattdessen günstig erzeugte Energie aus den 15‑Cent‑Phasen nutzen. So lässt sich der durchschnittliche Strompreis im Haushalt um über 30 % senken.


5 Faktoren, die den Strompreis in Deutschland beeinflussen

In der sich wandelnden deutschen Energielandschaft setzt sich Ihr Kilowattstundenpreis aus einem „Cocktail“ aus politischen Vorgaben, Infrastruktur und Marktkräften zusammen. Hier sind die fünf Treiber, die Ihre Stromrechnung im Jahr 2026 prägen:

1. Staatliche Steuern, Abgaben und Entlastungspakete

Trotz Wegfall der EEG-Umlage bleibt der staatliche Anteil am Strompreis beträchtlich. Seit 2026 hat ein milliardenschweres Bundesentlastungspaket die Gasspeicherumlage abgeschafft und die Stromsteuer für viele Sektoren gesenkt. Allerdings bleiben 19 % Mehrwertsteuer und lokale Konzessionsabgaben fester Standard auf jeder Haushaltsrechnung.

2. Energiemarkttrends und die "Merit Order"

Der deutsche Markt folgt dem „Merit-Order“-Prinzip, bei dem das teuerste Kraftwerk, das zur Deckung der Nachfrage benötigt wird (meist Gaskraftwerke), den Preis für das gesamte Netz festlegt. Die Folge: Selbst bei hoher Einspeisung erneuerbarer Energien können steigende Gaspreise Ihre Stromkosten nach oben treiben, weil das Gas-Kraftwerk als „preisbestimmend“ fungiert.

3. Netznutzungsentgelte

Der Transport von Windenergie aus dem Norden – etwa von Offshore-Anlagen in der Nordsee – in die südlichen Regionen Deutschlands erfordert eine massive Netzinfrastruktur. Die Kosten dafür zahlen die Verbraucher über sogenannte Netzentgelte, die einen wesentlichen Anteil am Strompreis ausmachen. Zur Entlastung im Jahr 2026 gewährt die Bundesregierung eine Subvention in Höhe von 6,5 Mrd. Euro, die diese Gebühren für private Verbraucher derzeit um rund 16 % senkt und damit ein unkontrolliertes Ansteigen der Infrastrukturkosten verhindert.

4. Wettereinflüsse und die „Dunkelflaute“

In einem Energiesystem, das stark auf erneuerbare Quellen wie Wind und Sonne setzt, wird das Wetter zum zentralen Preisfaktor. Deutschland steht häufig vor der „Dunkelflaute“ – Winterphasen mit minimaler Sonnen- oder Windenergie – die den Einsatz teurer fossiler Reservekraftwerke erzwingt und die Preise in die Höhe treibt. Umgekehrt können bei einem Überschuss an Sonne oder Wind die Großhandelspreise auf nahe Null sinken oder sogar negativ werden.

5. Verbrauchsanpassung in Privathaushalten

Mit dem Einzug von Elektroautos und Wärmepumpen in immer mehr Haushalte wird der Zeitpunkt des Stromverbrauchs zu einer entscheidenden Kostenvariable. Wer beispielsweise sein E-Auto zur Spitzenlastzeit um 18:00 Uhr lädt, muss mit den höchsten Strompreisen rechnen. Durch den gezielten Einsatz intelligenter Steuerungstechnologien – etwa zum Laden um 3:00 Uhr morgens,&nbsp; lassen sich Lastspitzen vermeiden und Schwachlastzeiten optimal nutzen. So werden Sie vom passiven Stromverbraucher zum aktiven Mitgestalter und profitieren direkt von den Marktschwankungen des Energiesystems.

Wie Sie mit einem dynamischen Stromtarif Geld sparen

Der Wechsel zu einem dynamischen Tarif ermöglicht es Ihnen, das System zu Ihrem Vorteil zu nutzen. So optimieren Sie Ihren Haushalt für maximale Einsparungen im aktuellen Energieklima des Jahres 2026:

1. Verlagerung von Hochverbrauchsgeräten in Schwachlastzeiten

Moderne Geschirrspüler und Waschmaschinen verfügen oft über Startverzögerungs-Funk-tionen. Wenn Sie diese so einstellen, dass sie um 3:00 Uhr morgens statt um 19:00 Uhr abends laufen, können Sie mehrere Cent pro Kilowattstunde sparen. In Deutschland, wo der Unterschied zwischen Spitzen- und Schwachlastzeiten bei dynamischen Tarifen über 20 Cent/kWh betragen kann, bringt diese einfache Gewohnheit einer Familie bereits über 100 € Ersparnis pro Jahr.

2. Heiz- und Kühlzeiten anpassen, um Spitzenlast zu vermeiden

Wenn Sie Ihr Zuhause leicht vor der morgendlichen Spitzenlast vorheizen oder eine intelligente Steuerung für Ihre Wärmepumpe nutzen, können Sie teure Zeiten komfortabel überbrücken. Diese Form der „thermischen Speicherung“ ist eine einfache Methode, um hohe Spotpreise zu umgehen.

3. Stromkosten senken durch Solaranlagen und Speichersysteme

Der effektivste Weg, hohe Preise zu umgehen, ist die eigene Erzeugung und Speicherung von Strom. Mit dem EcoFlow PowerOcean Solarstromspeichersystem können Haushalte Solarmodule direkt integrieren und tagsüber saubere Energie nutzen. Die überschüssige Energie wird gespeichert – und steht Ihnen dann zur Verfügung, wenn der Strom aus dem Netz am teuersten ist: abends, während Lastspitzen oder sogar während einer Dunkelflaute.Dank seiner intelligenten Betriebsmodi, die sich an Ihre Verbrauchsgewohnheiten anpassen, reduziert EcoFlow PowerOcean Ihre Netzabhängigkeit deutlich und sorgt dafür, dass Sie teuren Netzstrom gezielt vermeiden können.

4. Überwachen Sie Echtzeit-Strompreise, um Ihren häuslichen Energieverbrauch zu optimieren

Wissen ist Macht. Mit Geräten wie EcoFlow PowerInsight 2 erhalten Sie Echtzeit-Zugriff auf Strompreise und Verbrauchsdaten Ihres Haushalts, ergänzt durch historische Analysen und visuelle Auswertungen in übersichtlichen Diagrammen. Indem Sie Ihre Verbrauchstrends durch klare Diagramme visualisieren, können Sie „Energievampire“ in Ihrem Zuhause identifizieren und Ihre Gewohnheiten entsprechend anpassen.Für ein komfortables Nutzererlebnis bietet die EcoFlow App eine zentrale Komplettlösung für Ihr Energiemanagement zu Hause. Auf nur einer Oberfläche sehen Sie Solarerzeugung, Batteriestatus und aktuellen Haushaltsverbrauch.Mit Hilfe von HEMS-Algorithmen (Home Energy Management System) kombiniert die App dynamische Strompreise mit Wettervorhersagen, um Lade- und Entladestrategien automatisch zu optimieren – Energie wird gespeichert, wenn sie günstig ist, und abgegeben, wenn sie teuer ist.

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Häufig gestellte Fragen

1. Schützt mich ein Heimspeicher vor hohen Spotpreisen?

Ja. Indem Sie Energie zum Beispiel mit einer EcoFlow Heimbatterie speichern, wenn die Preise niedrig sind oder der Strom von Ihrer eigenen Solaranlage stammt, können Sie Ihr Zuhause während teurer Preisspitzen versorgen und sich so effektiv von Marktschwankungen „entkoppeln“.

2. Ist ein dynamischer Stromtarif das Richtige für Sie?

Er ist ideal für Haushalte, die ihren Verbrauch verlagern können (z.B. E‑Auto‑Besitzer oder Haushalte mit Speicher). Falls Sie einen starren Tagesablauf und keine intelligenten Geräte haben, bietet ein Festpreistarif möglicherweise mehr Sicherheit.

3. Beeinflusst der Stromverbrauch bei Extremwetter die Preise?

Absolut. Während Hitzewellen oder extremer Kälte steigt deutschlandweit die Nachfrage nach Kühlung oder Heizung. was aufgrund der Belastung des Angebots oft zu höheren Marktpreisen führt.

4. Kann ich Festpreis- und dynamische Tarife gleichzeitig nutzen?

In der Regel nein. Ein Haushalt schließt pro Zähler normalerweise einen Tarifvertrag ab. Allerdings bieten einige Anbieter spezielle Tarife für Wärmepumpen an, die über einen separaten Zähler abgerechnet werden.

5. Erhöht die gleichzeitige Nutzung von 3 energiestarken Geräten meine Stromrechnung?

Bei einem Standardtarif ändert sich der Arbeitspreis nicht, aber bei bestimmten dynamischen Tarifen oder den für 2026 diskutierten „lastabhängigen“ Netzentgeltmodellen könnten hohe Lastspitzen theoretisch zu höheren Netznutzungsentgelten führen.

Fazit

Wann ist Strom am günstigsten? Um diese zentrale Frage zu beantworten, gilt: Im deutschen Energiemarkt des Jahres 2026 ist das Wissen um günstige Stromzeiten keine reine Interessensfrage mehr, sondern eine finanzielle Notwendigkeit. Durch die Kombination von Marktzeitbewusstsein, flexiblen Verbrauchsgewohnheiten und intelligenten Energietechnologien können Privathaushalte ihre Preisrisiken deutlich reduzieren. Lösungen wie eine Solaranlage mit Speicher, Heimstromspeicher, intelligente Energiemanagementsysteme und dynamische Tarife befähigen Verbraucher, von passiven Stromzahlern zu aktiven Teilnehmern am Energiemarkt zu werden. Alle in diesem Leitfaden genannten Zahlen basieren auf aktuellen Bundesrichtlinien und Marktbedingungen und können sich mit regulatorischen Änderungen weiterentwickeln.

Stromspeicher für Zuhause