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Smart Home Geräte für die Energiewende zuhause

Moderne Technologie bietet viele Möglichkeiten. Sie kann unser Leben einfacher, angenehmer oder sicherer machen. Und sie kann uns dabei helfen, Geld zu sparen. So sind zum Beispiel Smart Home Geräte fürs eigene Zuhause nicht nur komfortabel, sondern auch gut für den Geldbeutel. Wenn Sie noch nach Lösungen suchen, die Vorteile bieten und wissen wollen, wie Sie diese in Ihr bestehendes Solarsystem integrieren können, finden Sie hier alle Informationen.

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Was sind Smart Home Geräte im Energiebereich?

Der Begriff Smart Home umfasst eine Vielzahl an Geräten und Funktionalitäten im eigenen Zuhause, die (teilweise miteinander verbunden) eigenständig agieren. Das geht los bei Sprach-Assistenten wie Alexa, über Waschmaschinen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt loslegen, bis hin zu WLAN-Routern, die sich nachts aus- und morgens wieder einschalten.

Besonders viele Smart Home Geräte finden sich im Bereich Energiesparen. Gerade dort geht es weniger um Komfort, sondern vielmehr um eine effiziente Steuerung des Energieverbrauchs. Smart Home Geräte helfen hier dabei, Energie zu sparen und den Eigenverbrauch von Solarstrom zu maximieren. So werden etwa stromintensive Geräte gezielt dann aktiviert, wenn die PV-Anlage gerade Strom produziert.

Bereits beim Hausbau oder der Installation von PV-Anlage und Speicher können Sie die Geräte einbauen. Allerdings lässt sich von Rollläden und Lampen bis hin zu einer Fußbodenheizung nahezu jedes elektrisch gesteuerte Produkt bei Bedarf nachrüsten.

Typische Smart Home Geräte & Anwendungsbeispiele

Es gibt viele Beispiele, die zeigen, dass ein intelligentes Zuhause oder ein Smart Home nicht nur mehr Komfort und eine verbesserte Sicherheit verspricht, sondern auch Energiekosten einsparen kann.

Smarte Thermostate

Vor allem das Heizen ist einer der energieintensivsten Prozesse im Haushalt. Smart Home Geräte können hier helfen, Kosten zu senken. Smarte Thermostate sind per WLAN mit Ihrem heimischen Netz verknüpft. So können Sie einfach über eine App von unterwegs Ihre Heizung steuern. Manche Geräte gehen noch einen Schritt weiter und prüfen aktuelle Wetterdaten und den Sonnenstand. Der digitale Heizungsregler bringt die Räume entsprechend auf Temperatur oder reduziert die Leistung.

Einfach programmierbare smarte Thermostate kosten 15 bis 30 Euro pro Stück, die Ersparnis liegt bei bis zu 10 % jährlich. Das entspricht in der Praxis einem Wert von 200 Euro oder mehr.

Licht & Rollläden

Smarte Rollladensteuerungen bieten Programme für spezifische Anwendungsfälle. Etwa das Hoch- und Runterfahren zu festen Zeitplänen oder je nach Wetter. Einige Produkte lassen sich auch mit Sprachassistenten verknüpfen. So können Sie Ihren Rollladen auch per Sprachbefehl steuern – ganz ohne Schalter, Fernbedienung oder App.

Das System schließt z.B. die Rollläden bei starker Sonneneinstrahlung im Hochsommer oder im Winter, um Wärmeverluste über die Fenster zu reduzieren. Damit kann der Energieverbrauch für Klimaanlage oder Heizung um bis zu 10 % gesenkt werden.

Wallbox-Integration

Eine Wallbox ist eine Ladestation für Elektroautos und stellt die Verbindung zwischen Elektrofahrzeug und Stromnetz her. Im Gegensatz zu herkömmlichen Haushaltssteckdosen kann eine Wallbox höhere Leistungen übertragen. Je nach Modell können Ladeleistungen von bis zu 22 kW (dreiphasig) erreicht werden. Da das Laden allerdings viel (teuren) Strom benötigt, empfiehlt sich die Installation nur in Kombination mit einer PV-Anlage.

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PV-Anlage & Speicher: Das smarte Duo

PV-Anlagen sind längst kein Randthema mehr, sondern entwickeln sich mehr und mehr zum Standard – insbesondere bei neuen Gebäuden. Aber auch auf Bestandsbauten werden sie immer öfter nachgerüstet. Meistens werden sie in Kombination mit einem leistungsstarken PV-Speicher wie dem EcoFlow Power Ocean verbaut.

Denn während eine herkömmliche PV-Anlage den Strombezug aus dem Netz um etwa 30–35 % reduziert, erhöht ein Speicher diesen Wert auf bis zu 70 %. Bei einer sehr guten Abstimmung mit anderen Verbrauchern im Haushalt (z. B. mit Wärmepumpe, Wallbox) sind sogar über 80 % Autarkiegrad möglich. Allerdings bieten moderne Solar-Energiespeicher heute mehr. Als intelligente Energiezentralen in einem Smart-Home-System wird der Strom nicht nur gespeichert - er wird auch smart verbraucht.

Das Herzstück: Home Energy Management System (HEMS)

Die wichtigste Komponente, um alle Smart Home Geräte miteinander kommunizieren zu lassen, ist das Home Energy Management System (HEMS). Es überwacht Energieflüsse im Solarsystem, steuert einzelne Verbraucher intelligent an und sorgt dafür, dass der Strom möglichst effizient im Haushalt genutzt wird.

Vor allem in Verbindung mit PV-Anlage, Stromspeicher und Wärmepumpe oder Wallbox maximiert er den effizienten Umgang mit Energie im Haushalt. Wird am Mittag besonders viel Solarstrom erzeugt, kann das HEMS den Ladevorgang des E-Autos über die Wallbox starten. Dadurch wird der Eigenverbrauch erhöht und der Bezug von Strom aus dem Netz – was die Stromrechnung deutlich senkt.

Damit Sie Ihr smartes Energiesystem jederzeit im Griff haben, bietet EcoFlow zwei leistungsstarke Tools. Zum einen die EcoFlow App, mit der Sie Geräte bequem via Smartphone steuern. Sie sehen den aktuellen Energieverbrauch oder den Ladezustand Ihres Speichers und können Einstellungen in Echtzeit anpassen – und das alles von unterwegs.

Die andere Option ist das webbasierte EcoFlow PowerInsight Dashboard. Dieses bietet Ihnen eine umfassende Übersicht über alle Energieflüsse in Ihrem Haushalt. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Abläufe zu optimieren und durch mehr Unabhängigkeit ein Maximum an Geld zu sparen.

Fazit

Smart Home Geräte machen den Alltag angenehmer, aber helfen vor allem dabei, Kosten zu sparen. Dabei haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten – von günstigen und relativ einfach zu installierenden Geräten wie intelligenten Thermostaten bis hin zu Wallboxen. Je größer die Geräte, desto größer sind die potenziellen Einsparungen. Vor allem mit einer PV-Anlage und einem Speicher stehen ihnen viele Möglichkeiten offen.

Richtig effektiv werden PV-Anlage und Speicher mit einem intelligenten Energiemanagement-System. Der Stromspeicher wird in das SmartHome eingebunden, sodass die Stromerzeugung und der Energieverbrauch intelligent gekoppelt sind. Das sorgt dafür, dass die Energie an einzelne Geräte so verteilt wird, dass eine maximale Energieeffizienz erreicht wird. Sie als Anwender können alles via App oder Tablet überwachen und auf Wunsch manuelle Anpassungen vornehmen.

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FAQs

1. Wie groß muss mein PV-Speicher sein?

Die Größe eines PV-Speichers ist immer abhängig vom eigenen Solarsystem. Ein zu kleiner Speicher stellt dagegen nicht genug Strom für die verbrauchsintensiven Stunden bereit, ein zu großer Speicher rechnet sich aus wirtschaftlicher Sicht nicht. Für ein klassisches Einfamilienhaus ist ein Speicher mit einer Kapazität von 7 kWh ausreichend. Nutzen Sie Wallbox oder Wärmepumpe, sollten auf 10 kWh wählen.

2. Was bringt mir ein Home Energy Management System (HEMS)?

Ein Home Energy Management System (HEMS) maximiert den Eigenverbrauch und damit die Effizienz einer PV-Anlage. Dafür aktiviert es Verbraucher wie Wärmepumpe oder Wallbox genau dann, wenn Strom vorhanden ist.

3. Werden Smart Home Geräte gefördert?

Tatsächlich gibt es die Möglichkeit, Smart Home Geräte im Energiebereich – wie smarte Thermostate, Rollladensteuerungen oder ein Home Energy Management System (HEMS) – zu fördern. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM) gibt es bis zu 20 %. Alternativ sind KfW-Kredite oder ein steuerlicher Sanierungsbonus möglich. Achten Sie aber darauf, den Antrag vor dem Einbau zu stellen.

EcoFlow

EcoFlow bietet innovative Heimspeicherlösungen an, die es Haushalten ermöglichen, ihre Energieversorgung zu optimieren und unabhängig vom Stromnetz zu werden. Seit der Gründung 2017 bietet EcoFlow Heimspeicherlösungen in über 85 Märkten. Die Heimspeicherlösungen von EcoFlow sind speziell dafür konzipiert, überschüssige Energie, die beispielsweise durch Solaranlagen erzeugt wird, effizient zu speichern und bei Bedarf abzurufen.