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Energieversorgung weitergedacht

Wie Familie Frank aus Dudenhofen mit EcoFlow von der Einspeisung zur Eigenversorgung wechselte.

Vom Pionier zur nächsten Stufe

Bereits im Jahr 2004 setzte Familie Frank auf Solarstrom, lange bevor Photovoltaik zum Trend wurde. Die damals installierte Anlage diente der Volleinspeisung ins Netz und brachte über Jahre hinweg eine solide Einspeisevergütung. Doch nach fast zwei Jahrzehnten war klar: Die Energiezukunft sieht anders aus. Familie Frank entschied sich, den nächsten Schritt zu gehen – hin zur eigenen Strom-, Wärme- und Mobilitätsversorgung. Gemeinsam mit HKM und EcoFlow entstand aus der bestehenden Altanlage ein zukunftsfähiges Komplettsystem.

Wärmepumpe statt Gasheizung: Der Systemwechsel beginnt

Der Impuls für die Umstellung kam durch eine klassische Situation: Die 20 Jahre alte Gasheizung musste ersetzt werden, eine Alternative musste her. Dank staatlicher Förderung und technischer Machbarkeit fiel die Wahl auf eine Wärmepumpe. Damit verbunden: der Wunsch, die Stromversorgung neu zu denken. „Wir wollten möglichst früh am Tag Strom für die Wärmepumpe zur Verfügung haben“, erklärt Alfons Frank. „Also haben wir die bestehende Anlage auf der Südseite ergänzt und neue PV-Module auf der Ostseite installiert.“ So begann der Weg in die Eigenversorgung – mit einem neuen Energie-Set-up auf dem Dach und intelligenter Steuerung im Keller.

Aus alt wird effizient: Repowering mit System

Die ursprüngliche Einspeiseanlage von 2004 wurde im Rahmen des Projekts vollständig ersetzt. Ziel war ein hybrides System, das Alt und Neu intelligent kombiniert:
- Neue PV-Anlage mit 9,89 kWp - Weitere 6 kWp als Ersatz für die Altanlage - Zwei EcoFlow Wechselrichter: - Einer für die weiterhin vergütete Volleinspeisung - Einer für die Eigenversorgung mit Speicher
„Der gute alte Sunny Boy hat ausgedient“, sagt Solarteur Boris Christof mit einem Augenzwinkern. „Jetzt arbeiten zwei EcoFlow Systeme Hand in Hand, eines noch im Einspeisebetrieb, das andere bereits im Eigenverbrauchsmodus.“

Das neue System im Überblick

- PowerOcean Plus mit 15 kWh Speicherkapazität - Hybrid-Wechselrichter für flexible Energieverteilung - Wärmepumpe & Heizstab für ganzjährige Wärmeversorgung - EcoFlow Power Insight App für Transparenz & Steuerung - Ladelösung für Elektrofahrzeuge bereits vorbereitet
Im Zuge der Umrüstung wurde auch die komplette Hausinstallation, inklusive intelligenter Zählertechnik, Smart Metering und moderner Schaltanlagen, erneuert. Ende 2025, nach Auslaufen der Einspeisevergütung, wird auch der zweite Wechselrichter in die Eigenversorgung integriert.

Erste Ergebnisse: Monat für Monat mehr Autarkie

Im März 2025 produzierte die neue Anlage 1.058 kWh Solarstrom – trotz kühler Temperaturen und Heizbetrieb. Ergebnis: eine Autarkiequote von über 57 %, ein Plus von 25 % im Vergleich zum Vormonat. „Ich hoffe, dass wir die 80 % knacken“, sagt Johanna Frank. „Aber auch jetzt schon ist es faszinierend zu sehen, wie man aktiv mitsteuern kann – was läuft gerade im Haus, was könnte man noch besser machen? Über das Jahr gesehen deckt der Batteriespeicher bereits rund 30 % des Eigenverbrauchs ab – in den Wintermonaten sogar deutlich mehr.

Warum EcoFlow?

Installateur HKM setzt bei der überwiegenden Mehrheit seiner Projekte auf EcoFlow und das aus Überzeugung: Zuverlässigkeit und Verarbeitungsqualität: Aluminiumgehäuse statt Kunststoff Modularität: Die Batterien lassen sich jederzeit anpassen und erweitern Intuitive Steuerung und starker Support Zukunftssichere Architektur: für Strom, Wärme und E-Mobilität „Ich habe mir die Fertigung der EcoFlow Systeme im Werk selbst angesehen“, sagt Boris Christof. „Das System überzeugt durch Verarbeitung, Leistung und Erweiterbarkeit.“

Energieversorgung mit Weitblick

Mit dem EcoFlow System ist Familie Frank den konsequenten Schritt von der klassischen Einspeiseanlage zur Eigenversorgung für Strom, Wärme und bald auch Mobilität gegangen. Wenn Ende des Jahres die Einspeisevergütung endet, wird das System vollständig auf Eigenversorgung umgestellt – und die Autarkie nochmals spürbar steigen. Ein Beispiel, das zeigt, wie sich ältere PV-Anlagen durch Repowering und moderne Speichertechnik in die Zukunft führen lassen.
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